Keine Beschädigung der TAL-Infrastruktur – Betrieb innerhalb von drei Tagen wieder vollständig hergestellt
In Bezug auf aktuell in europäischen Medien verbreitete Informationen stellt die TAL Transalpine Pipeline klar: Der italienische Stromnetzbetreiber TERNA SpA informierte die italienische TAL-Gesellschaft am Mittwochnachmittag, dem 25. März 2026, über die Notwendigkeit, die Pumpstation Paluzza (Udine) vorübergehend abzuschalten. Hintergrund war die Beschädigung einer externen Stromleitung in deutlicher räumlicher Distanz zur Pipeline, über die die Energieversorgung der Pumpstation sowie weiterer Anlagen erfolgt.
Der Betrieb der TAL wurde daraufhin ordnungsgemäß und kontrolliert heruntergefahren. Nach Abschluss der Reparaturarbeiten durch TERNA innerhalb von drei Tagen konnte die Pipeline planmäßig wieder in Vollbetrieb genommen werden.
Die Anlagen von TAL waren davon nicht direkt betroffen.
Zu keinem Zeitpunkt war die Infrastruktur der TAL Pipeline selbst beschädigt. Die TAL zählt im Betrieb von Pipelinesystemen zu den technologisch führenden Unternehmen bei laufender Wartung, Überwachung und Sicherstellung der technischen Integrität. Der temporäre Betriebsstopp konnte außerdem durch bestehende Versorgungssysteme und Lagerbestände bei den belieferten Raffinerien abgefedert werden. Die Sicherstellung einer zuverlässigen Versorgung der Kunden hat für TAL weiterhin höchste Priorität, und die Versorgung ist derzeit stabil.
Die zuständigen Behörden in Italien untersuchen derzeit die Ursachen der Beschädigung der Strominfrastruktur von TERNA SpA. Hierzu steht die TAL im Austausch mit dem Netzbetreiber sowie den Behörden.





