Wechsel an der Unternehmensspitze und beständig positives Geschäftsergebnis
Alessandro Gorla wurde zum neuen General Manager der Transalpine Pipeline (TAL) sowie zum Geschäftsführer der Transalpine Ölleitung in Österreich ernannt. Er tritt in beiden Positionen die Nachfolge von Alessio Lilli an, der das Unternehmen neun Jahre lang leitete.
Langjährige Branchenerfahrung im Energiesektor
Gorla verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen in der Öl-, Gas- und Energiebranche. Der Chemieingenieur (Politecnico di Milano) war bei OMV, Linde, GE Oil & Gas und Air Liquide Italia in leitenden Positionen tätig. Zuletzt trug er als „Chief Advisor Trading” und „General Manager” für „OMV Refining & Marketing MEA” der Vereinigten Arabischen Emirate zu wichtigen Partnerschaften im Bereich des grünen Wasserstoffs bei. Außerdem war er Mitglied des ADNOC Global Trading Executive Committee. Gorla bringt eine umfassende Expertise in den Bereichen strategische Führung, Geschäftsentwicklung, Handel und Betriebsmanagement mit.
Weiterentwicklung der Transalpine Pipeline im Fokus
Die Ernennung von Alessandro Gorla ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der TAL zu einer internationalen, multikulturellen Unternehmensgruppe. Ziel ist es, in einem sich wandelnden Energiemarkt die Versorgungssicherheit zuverlässig zu gewährleisten und die technischen Standards kontinuierlich voranzutreiben. Dabei sieht sich Gorla den zentralen Prioritäten der TAL verpflichtet: der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden, der Integrität der Infrastruktur und dem Umweltschutz.
„Ich fühle mich geehrt durch das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit unseren Teams und den Austausch mit lokalen Institutionen, um einen offenen, konstruktiven Dialog zu fördern. Gemeinsam werden wir den strategischen Beitrag von TAL zum wirtschaftlichen und sozialen Umfeld Mitteleuropas stärken“, so Alessandro Gorla.
Unverzichtbare Schlüsselinfrastruktur in Mitteleuropa
Im Jahr 2024 hat die TAL Transalpine Pipeline mehr als 40 Millionen Tonnen Rohöl transportiert (2023: 36,9 Millionen Tonnen). Die Bilanzsumme der Transalpine Ölleitung in Österreich GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr von 56.595 TEUR auf 60.313 TEUR gestiegen. Als Schlüsselinfrastruktur für die europäische Ölversorgung deckt die TAL 100 % des Rohölbedarfs in Bayern und Baden-Württemberg, 90 % des Rohölbedarfs in Österreich und könnte seit der letzten Kapazitätserweiterung („TAL Plus“) den gesamten Bedarf der Tschechischen Republik decken.
Die TAL dankt ihrem langjährigen General Manager Alessio Lilli ausdrücklich für sein Engagement. Unter seiner Führung wurden wesentliche Meilensteine in den Bereichen Sicherheit und Kapazitätserweiterung erzielt, darunter die erfolgreiche Einführung des zentralen Ausbauschritts „TAL Plus“.




